Zur Erinnerung an den Marner Karl Viktor Müllenhoff (1818 bis 1884) schuf die Künstlerin Gertrud Wiebke Schröder 1934 diesen Brunnen. Müllenhoff, später Professor der Germanistik in Kiel und Berlin, veröffentlichte 1845 unter Mitwirkung von Theodor Mommsen und Theodor Storm die „Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig-Holstein und Lauenburg“.
In diesem einzigartigen Werk, das in der Nachfolge der Arbeiten der Gebrüder Grimm steht, hat Dithmarschen durchaus einen Schwerpunkt. Der Brunnen nimmt Elemente der Sage vom Dithmarscher Wunderbaum bei Süderheistedt auf, der von der Freiheit der Dithmarscher Republik erzählt. Die Künstlerin hat entsprechend die Äste kreuzweise gestaltet und eine Elster mit ihren Jungen im Nest der Tracht des 16. Jahrhunderts im Tanz dargestellt. Darunter befinden sich Dithmarscher Geschlechterwappen.
In diesem einzigartigen Werk, das in der Nachfolge der Arbeiten der Gebrüder Grimm steht, hat Dithmarschen durchaus einen Schwerpunkt. Der Brunnen nimmt Elemente der Sage vom Dithmarscher Wunderbaum bei Süderheistedt auf, der von der Freiheit der Dithmarscher Republik erzählt. Die Künstlerin hat entsprechend die Äste kreuzweise gestaltet und eine Elster mit ihren Jungen im Nest der Tracht des 16. Jahrhunderts im Tanz dargestellt. Darunter befinden sich Dithmarscher Geschlechterwappen.
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Touristik Marne-Marschenland e. V.
Süderstraße 3a
25709 Marne
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